Uhren Wiki

Hier finden Sie von uns zusammengetragene Informationen zu Uhrenherstellern und Replicas!

Informationen zu Rolex Uhren & Replicas

Bei Rolex handelt es sich um eine Schweizer Uhrenmanufaktur mit Hauptsitz in Genf, welche ihren Namen bereits 1908 als offiziellen Markennamen registrieren ließ. Initiator war damals der Kulmbacher Hans Wilsdorf, ein junger Mann, der sich bereits Jahre zuvor entschieden hatte, seine eigenen Uhren zu vermarkten. So machte er sich im Jahre 1905 in London selbstständig und begann damit, Uhren von der Schweiz nach Großbritannien zu exportieren.
Schon zu diesem Zeitpunkt machte er sich einen Namen mit hochwertigen Uhren im höheren Preissegment. Rolex-Uhren waren die ersten Uhren, welche den Markennamen auf dem Zifferblatt  präsentierten. Diese Signatur wurde um 1940 noch um ein weiteres Markenzeichen, nämlich die fünfzackige Krone, erweitert. Bereits zu diesem Zeitpunkt kristallisierte sich das heutige Design des Uhrenherstellers heraus und kam 1950 zur vollkommenen Vollendung. Selbstverständlich wurden noch kleinere Veränderungen vorgenommen, doch diese waren größtenteils technischer Art.
Damals wie heute zeichnen sich Rolex-Uhren durch Qualität und nicht durch hochkomplizierte Technik aus. So setzen die Köpfe hinter Rolex auf Dauerhaftigkeit und Funktion. Ebenso vermögen  sie durch Präzision und exklusive Materialien zu punkten. Diese Kriterien und die umfangreiche Zeit der Herstellung sind ausschlaggebend für eine große Gemeinde an Sammlern. Passend zu ihrem Image pflegt die Uhrenmanufaktur Werbedeals mit äußerst angesehenen Prominenten aus den unterschiedlichsten Sektoren der Öffentlichkeit. So haben sich bereits Personen wie Roger Federer für den Verkauf der Luxusuhren eingesetzt und sogar Konrad Adenauer wurde regelmäßig mit Rolex-Uhren ausgestattet.
Neben denjenigen, die dazu neigen die echten Qualitätsuhren zu kaufen, finden sich auch viele Menschen mit Plagiaten. Dies ist sicherlich nicht verwunderlich, da es sich bei Rolex um eine der meistkopierten Marken überhaupt handelt.

Informationen zum Uhrenhersteller Breitling

Breitling ist ein Schweizer Uhrenhersteller, welcher bis heute Uhren im gehobenen Preissegment verkauft. Bereits im Jahre 1884 wird diese Firma von Léon Breitling  in Saint – Imier gegründet. Schon wenige Jahre später punktet Breitling mit der Entwicklung eines Chronographen und bis heute ist dies einer der Schwerpunkte des Unternehmens. 1923 wird der Chronographendrücker eingeführt und damit ein nächster großer technischer Fortschritt gefeiert.
Breitling legt sich jedoch nicht auf die Herstellung von einfachen Armbanduhren fest. 1936 beliefert der Uhrenhersteller die Royal Air Force mit Borduhren für ihre Flugzeuge.
Auch für das Element Wasser entwickelt Breitling im Jahre 1958 eine Uhr. Diese Taucheruhr ist die erste ihrer Art und somit erneut ein enormer technischer Fortschritt. Trotz ihrer unterschiedlichsten Entwicklungen muss die Firma Breitling 1979 wegen Unrentabilität ihre Türen schließen. So ergeht es zu dieser Zeit vielen Schweizer Uhrenmanufakturen. 1979 kauft der Industrielle Ernest Schneider Willy Breitling die Firma ab und erlebt mit ihr in den 80er Jahren einen enormen Aufschwung. Dies ist vor allem dem neuen Modell Chronomat zu danken, welches mit neuem Design glänzt und somit breite Massen von Menschen begeistert. Auch 1995 kann Breitling erneut mit einer innovativen Idee punkten. Man brachte die Expeditionsuhr Emergency auf den Markt, welche im Ernstfall sogar Leben retten soll, da sie über die Fähigkeit verfügt, Notrufsignale zu senden.
Neben den vielen weiteren technischen Errungenschaften sind selbstverständlich auch die Armbanduhren, welche bis heute produziert werden, nicht aus den Augen zu lassen. Breitling siedelt diese heute in fünf Linien an: Navitimer, Windrider, Aeromarine, Professional und Breitling for Bentley.

Breitling Bentley Replica Uhren

Aus der Zusammenarbeit der britischen Automarke Bentley und der 1884 gegründeten Schweizer Uhrenmarke Breitling ist eine einzigartige Kollektion von Chronographen entstanden. Dabei orientieren sich die Modelle an dem Design des entsprechenden Bentley-Modells. Einige Uhrenmodelle sind Bentley Barnato, Bentley Supersports, Bentley GMT, Bentley Motors, Bentley 6.75, Bentley GT, Flying B, Mark VI und Complications 19. Zudem gibt es eine Limited Edition mit ausgewählten Modellen. Alle Breitling Bentley Modelle sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich, die sich in der Materialität des Gehäuses, der Farbe der Ziffernblätter und in der Materialität der Armbänder unterscheiden.Selbstverständlich gibt es zu diesem Modell mittlerweile auch absolute Top Replica Uhren.

Edle Uhren aus dem Hause Audemars Piguet

Bei der Marke Audesmars Piguet handelt es sich um eine weltweit bekannte Schweizer  Uhrenmanufakturgruppe, welche über einen Sitz in Le Brassus verfügt. Des Weiteren produzieren  Audesmars Piguet noch in Le Locle und Meyrin. Hier werden Uhren des obersten Preissegmentes hergestellt und das im großen Stil. Die Uhrenmanufaktur stellt im Jahr ca. 26.000 Uhren her und benötigt dafür rund 800 Mitabeiter. Hierbei ist erwähnenswert, dass 610 der Angestellten in der Schweiz selbst beschäftigt werden.
Das Traditionsunternehmen hat seine Wurzeln um 1875. Damals begann der junge Jules-Louis Audemars nach seiner Ausbildung zum Repasseur damit, Uhren aus eigener Hand herzustellen. Dabei fand er Unterstützung von seinem langjährigen Freund Edward-Auguste Piguet, welcher ebenfalls eine Ausbildung zum Repasseur absolviert hatte.
Die beide begannen sofort mit der Herstellung komplizierter Uhren. So fanden sich in ihren Modellen Extras, wie ewige Kalender oder auch Minutenrepetitionen wieder. Zwei Jahre nach ihrer Gründung stellten sie das weltweit kleinste Uhrwerk her. Durch solche Besonderheiten gelang es der Firma, auf sich aufmerksam zu machen, und so konnte man sich bereits nach kurzer Zeit auch in Berlin, Paris oder New York einen Namen machen.
Nach dem Tod der beiden Gründer zu Beginn des 20. Jahrhunderts, wurde die Herstellung der hochwertigen Uhren von den Erben weiter vorangetragen. Hierbei stand jedoch nun das Erschaffen von modischen Uhren im Fokus und erlebte so nach dem Zweiten Weltkrieg einen enormen Aufschwung.
Noch heute werden Uhren von Audemars Piguet hergestellt und verkauft. Die aktuellen Modellreihen laufen unter Namen wie beispielsweise „La Grand Complication“ oder auch „Edward Piguet“.

Der Star unter den Schweizer Uhrenmanufakturen - Hublot

Die Schweizer Firma Hublot ist bekannt für einige der teuersten und exklusivsten Luxusuhren. Ihr Hauptsitz befindet sich in Nyon und Genf. Neben all den luxuriösen Uhren ist Hublot besonders für eine Uhr bekannt: Die „fünf Millionen Uhr“ hält bis heute den Rekord der teuersten Uhr der Welt. Generell schätzt man den Umsatz der Firma auf 177 Millionen CHF.
1980 wurde diese Schweizer Uhrenmanufaktur von Carlo Crocco gegründet und im Jahr 2004 trat Jean-Claude Biver in die Führungsabteilung der Firma ein. Punkten kann der Uhrenhersteller mit der ersten Uhr mit Kautschukarmband in der Geschichte der Uhrenherstellung.
Einen weiteren Clou kann der Hersteller von teuren Uhren im Jahre 2005 mit der Modellreihe Big Bang landen und kurz darauf eröffnet auch schon die erste Boutique. Diese befindet sich in Paris und lässt die ersten kaufkräftigen Kunden im Jahr 2007 ihre Pforten passieren. Daraufhin ergeben sich für Hublot immer mehr Möglichkeiten, Boutiquen zu errichten, und mittlerweile vermag man eine Kette von 30 Stück zu überblicken.
Seit 2008 gehört Hublot nun zu der Luxusgüterkette Moet Hennessy Louis Vuitton.  Dass der Wert der Marke auch dadurch immer weiter zu steigen scheint, lässt sich auch an dem Interbrand-Ranking der 50 wertvollsten Schweizer Marken erkennen, welches am 3.5.2012 veröffentlicht wurde. Hublot liegt hier auf Platz 40 und somit noch vor anderen bekannten Marken wie beispielsweise Swiss Life, Kaba oder auch Tally Weijl.
Bei dieser schnellen Entwicklung und dem enormen Prestigegewinn ist es der Firma nach wie vor wichtig, dass alle Teile ihrer luxuriösen Uhren in eigener Herstellung gebaut werden.

Ankündigungen für 2013 - die Trends in der Uhrenbranche

Für das kommende Jahr wird erwartet, dass die Begeisterung für mechanische Uhren weiterhin bestehen bleibt und klassische Uhren mit eleganter Optik überzeugen werden. Schlichtes Design spielt hierbei eine wichtige Rolle, denn eine klare Gestaltung des Ziffernblatts mit gut lesbaren Zahlen und Zeigern überzeugt. Die Maße der Uhren bleiben voraussichtlich dezent. Ein neuer Trend bei Herrenuhren zeichnet sich jetzt schon durch das gestiegene Interesse an Fliegerchronographen ab. Aber auch andere hochwertige Komplikationen, wie die Anzeige der Mondphase, setzen neue Maßstäbe für das kommende Jahr.

Corum die Marke wo leider noch keine Uhren Replikate existieren

Der Schweizer René Bannwart (*1915, †2010) begann seine Karriere 1933 bei Patek Philippe. 1940 wechselte er zu Omega, wo er das erste Designbüro errichtete. Er entwickelte 1948 die ersten Modelle für die „Seamaster“-Kollektion und 1952 für „Constellation“. Schließlich verließ er Omega. In La-Chaux-de-Ponds gründete er im selben Jahr zusammen mit seinem Onkel Gaston Ries sein eigenes Unternehmen: Montres Corum SàRL, kurz Corum. Fortan konnte er seiner Kreativität freien Lauf lassen, was sich in den ungewöhnlichen Designs der Uhren wiederspiegelt. Die Uhrwerke selbst bezieht die Firma unter anderem von ETA SA Manufacture Horlogère Suisse und „Frederic Piguet“. Bereits 1958 konnte er erste Erfolge mit dem Modell „Sans Heures“ erzielen, auf dem die Zeit lediglich durch die Zeiger abgelesen werden konnte. Aus diesem entwickelte er das Modell „Romvlvs“, welches 1966 auf den Markt kam, und heute eines der vier wichtigsten Modelle von Corum ist. Das Besondere an dem „Romvlvs“-Modell sind die eingravierten Stundenziffern auf der Fassung. 1960 kam mit dem „Admiral’s Cup“ die erste wasserdichte quadratische Armbanduhr auf den Markt. Vier Jahre später folgte die „Coin Watch“, deren Mechanik in eine $20-Doppeladler-Münze aus echtem Gold eingelassen war. Diese Uhr wurde unter anderem von zahlreichen Präsidenten getragen. Damit war Corum endgültig am Markt etabliert. In die „Feather watch“ von 1970 waren echte Federn eingelassen, was jede Uhr zu einem Unikat machte. 1976 begann Corum die Zusammenarbeit mit dem Automobilhersteller Rolls-Royce und entwickelte eine gleichnamige Uhr, die die typischen Merkmale jener Autos aufgriff. Dies war die allererste Zusammenarbeit dieser Art. 1980 wurde das Modell „Golden Bridge“ mit seinem Baguette-Werk eingeführt, einem linear konstruierten Uhrwerk. 2009 entstand das erste „Golden-Bridge“-Tourbillon. Drei Jahre später kam die Weiterentwicklung, die „Golden Bridge Automatic“ auf den Markt. Das neue, ebenfalls linear konstruierte Kaliber CO-313 verfügt nun über einen automatischen Schlittenaufzug, was sie weltweit einzigartig macht.

Replica Uhrwerke mit Handaufzug

Uhrwerke mit Handaufzug haben eine sehr lange Tradition, die bis in das 13. Jahrhundert zurückgeht. Damals galten diese Uhrwerke als technische Innovation. In der heutigen Zeit, gibt es sie immer noch, allerdings ist ihre Größe geschrumpft. Uhrwerke mit Handaufzug haben nur noch die Größe einer Münze und sind präziser denn je. Die Genauigkeit weicht innerhalb eines Tages nur min wenige Sekunden ab. Nun stellt sich die Frage, woher ein mechanisches Uhrwerk mit Handaufzug die Energie bezieht. Die Antwort ist recht einfach. Der Kern des Uhrwerks wird aus Spiralfeder, Anker, Unruh und Rad gebildet. Die Energie wird aus einer Feder gewonnen, die mit Hand aufgezogen wird. Die Feder ist stets bemüht, diese Spannung zu lösen, ihr entgegenzuwirken. Bei diesem Versuch wird Energie freigesetzt, die dann die verschiedenen Rädchen in Gang setzt. Auf diese Weise läuft das Uhrwerk. Dafür, dass die Zeiteinteilung rhythmisch verläuft, sind Spiralfeder und Unruh zuständig. Schaut man sich eine mechanische Uhr, die mit Handaufzug versehen ist, an, dann stellt man fest, dass sie aus vielen, winzigen Einzelteilen gefertigt ist. Ein Uhrmacher braucht viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl, um ein solches Uhrwerk zusammenzusetzen. Das kleine Uhrwerk ist ein kleines Kunstwerk in einer kunstvollen Uhr, die eine ruhige Hand und größte Sorgfalt erfordert. Eine mechanische Uhr mit Handaufzug muss täglich von Hand aufgezogen werden, damit sie genau läuft. Dafür wird die kleine Krone, die sich am Gehäuse der Uhr befindet, aufgezogen. Die Energie, die dadurch erzeugt wird, reicht für ca. 36 Stunden Laufzeit. Die Krone wird einfach im Uhrzeigersinn aufgezogen, bis man einen leichten Widerstand verspürt. Eine Uhr sollte nur aufgezogen werden, während sie sich nicht am Arm befindet, da sonst die Gefahr besteht, dass die Krone überdreht wird oder sogar eine Feder reißt.

Replica Uhren mit Tourbillon

Da das Gangverhalten von Uhren durch das Senkrechttragen negativ beeinflusst wurde, erfand Breguet das Tourbillion. Er verpackte das ganze Schwing- und Hemmungssystem einer Uhr in einen kleinen Käfig. Dieser dreht sich jede Minute einmal um die eigene Achse. Das Patent für diese Erfindung wurde 1801 erlangt. Der kleine Käfig wird auch heute noch eingesetzt. Er besteht aus zahlreichen Teilen, obwohl es sich um ein Leichtgewicht von einem halben Gramm handelt. Zwar ist diese Komplikation von keinem großen Nutzen, zeugt aber von höchster Uhrmacherkunst.

Rolex Daytona Replicas

Das Uhrenmodell Daytona wurde von Rolex bereits im Jahre 1963 eingeführt. Diese Uhr wurde auf die Bedürfnisse von professionellen Autofahrern zugeschnitten. Der Cosmograph ist mit einem besonderen Chronographenmechanismus ausgestattet, sowie mit einer Tachymeterlünette. So können Fahrer auf der Rennstrecke ihre Zeiten und durchschnittlichen Geschwindigkeiten exakt bestimmen. Das Modell wirkt besonders elegant, trotzdem es für die Sportwelt kreiert wurde. Es ist in mehreren Ausführungen zu erhalten. Die Rolex Daytona wird allen Anforderungen von Rennfahrern gerecht, ist aber auch bei Herren beliebt, die diesem Beruf nicht nachgehen.

Breitling Navitimer Replica Uhren

Die seit 1884 existierende Marke Breitling entwickelt schon seit jeher sehr präzise Chronographen, die mit höchsten Gütesiegeln ausgezeichnet werden. Charakterisieren kann man das Modell Breitling Navitimer als hochmoderne Reiseuhr. Das Gehäuse dieser Uhr besteht dabei immer aus Stahl. Unterschiedliche Ausführungen wie des Armbandes oder des Ziffernblattes lassen verschiedene Variationen zu. So gibt es dieses Modell auch mit verschiedenfarbigen Lederarmbändern sowie auch einem Armband aus Stahl. Das Ziffernblatt kann weiß, schwarz sowie auch blau sein. Praktische Komplikationen für Reisende sind beispielsweise ein doppeltes Zeitzonensystem, das durch einen zusätzlichen Zeiger die Lokalzeit eines beliebigen Ortes anzeigt.

Informationen zum Uhrenhersteller Chopard

Die Aktiengesellschaft „Chopard Holding SA“ ist eine Schmuck- und Uhrenmanufaktur mit Sitz im schweizerischen Meyrin bei Genf. Die drei Produktionsstätten finden sich in Genf, Fleurier und Birkenfeld. Im Jahre 1860 wurde das Unternehmen von dem Schweizer Louis-Ulysse Chopard gegründet. Im Jahre 1963 verkauften die Nachkommen von Louis-Ulysse Chopard die Uhrenmarke an den deutschen Uhrenhersteller Karl-Friedrich Scheufele. Dieser beschäftigt derzeit in ca. 1.600 Verkaufspunkten etwa 1.700 Mitarbeiter, die rund 70.000 Uhren im Jahr in den Verkauf bringen. Der Umsatz beläuft sich auf ca. 588 Millionen Euro. Auch das Jahr 1996 ist eine bedeutende Zahl für die Firmengeschichte der Chopard Holding SA. Hier wurde die erste eigene Produktionsstätte in Fleurier eröffnet, in der hoch luxuriöse Uhren hergestellt werden. Zunächst konzentrierte man sich lediglich auf die Herstellung von Uhren. Erst mit der Vorstellung der „Happy-Diamonds“ wurde die Sparte für Luxusschmuck ins Leben gerufen. Unter den „Happy-Diamonds“ versteht man Schmuckstücke, bei denen gefasste Brillanten zwischen zwei Saphirglasscheiben beweglich gelagert sind. Die Chopard Holding SA ist der einzige Uhrenhersteller, der auch Schmuckproduktion betreibt. Die Produkte der Chopard Holding SA werden in Europa, Asien und Nordamerika vertrieben. Diese Uhren- und Schmuckmanufaktur zählt zu den erfolgreichsten der Welt und zu den bedeutendsten in der Schweiz. Eine besondere Philosophie des Unternehmens ist die Handarbeit und die außergewöhnlich ausgeprägte Fertigungstiefe, weshalb die Marke „Chopard“ auch eine Luxusmarke darstellt. Eine Uhren-Kollektion wurde nach dem weltbekannten Sänger Elton John benannt und diesem gewidmet. Im Jahr produziert das Unternehmen ca. 3.000 Uhren welche alle das Chronometer-Qualitätszertifikat des unabhängigen Schweizer Vereins COSC aufweisen. Selbstverständlich sind auch von Chopard Replica Uhren im Umlauf. Allerdings sind diese nicht von hoher Qualität da die Nachfrage sehr gering ist.

Zenith Replica Uhren

Zenith ist eine 1865 gegründete Schweizer Uhrenmanufaktur. Als Gründer ist hier Georges Favre-Jacot zu nennen, welcher der Firma zunächst einmal den Namen „Fabrique des Billodes“ gibt. Als diese 1911 zur Aktiengesellschaft wird, ändert man den Namen in „Fabrique des Montres Zenith“. Hinter diesem Firmennamen steckt eine kleine Geschichte, welche sich so eines Abends zugetragen haben soll: Der Gründer der Uhrenmanufaktur hatte soeben das seiner Meinung nach perfekte Uhrwerk angefertigt. Als er in den wolkenfreien nächtlichen Himmel sah, schienen ihm das Zusammenspiel der Sterne wie das Ineinandergreifen der Räder und Zapfen in einer Uhr. So benannte er sein neues Uhrwerk nach dem höchsten Punkt des Universums, also nach dem Zenith. Diesen Namen untermalte er noch durch die Symbolik eines Sternes, welchen er ebenfalls in das Logo der Firma einbaute. Als Zenith, ebenso wie der Uhrenhersteller Breitling, Chronographenwerke herstellt, beginnt ein Wettrennen. Letzten Endes ist das Chronographenwerk El Primero von Zenith das bekannteste seiner Klasse. 1971 wird das Unternehmen Zenith von der amerikanischen Zenith Radio Coporation aus Chicago aufgekauft. Diese stellen dann 1978 die Produktion in den Werken ein. Noch im gleichen Jahr wird das Unternehmen von der Schweizer Unternehmensgruppe Dixi gekauft und ab 1984 kommt es erneut zu einem Verkauf von Uhren mit dem Markennamen Zenith. Nachdem die besagte Uhrenmanufaktur Teil des Luxusgüterkonzerns LVMH wird, orientiert man sich an dem Verkauf von Luxusuhren. Dafür ist man bereit, seine Ausrichtung zu ändern und auch Veränderungen im Bereich Design vorzunehmen. So wird beispielsweise ein neues Zifferblattdesign eingeführt, wie in der Modellreihe „Open“ zu sehen ist.

Replica Uhren mit Mondphase

Eine interessante Komplikation bei einer Uhr ist die Mondphase, die gerundet 29,5 Tage dauert. Die tatsächliche Zeit die der Mond benötigt fällt 44 Minuten und 2,9 Sekunden länger aus. Dieser Unterschied ergibt allerdings erst nach 2 ½ Jahren eine Abweichung von einem Tag. Damit diese Zusatzfunktion mit in die Uhr eingebaut werden kann, besteht die Anzeige der Mondphasen aus einem Räderwerk mit 59 Zähnen, auf denen sich zwei Monde gegenüberliegen, wobei man nur einen von ihnen auf dem Ziffernblatt sehen kann. Das Rad wird automatisch einmal pro Tag um einen Zahn weitergeschaltet, um somit die Mondphase richtig anzuzeigen.

Replica Uhren mit Ewiger Kalenderfunktion

Der Ewige Kalender ist eine sogenannte Grande Complication. Die Datumsanzeige der Uhren welche diese Zusatzfunktion aufweisen zeigt über eine definierte Anzahl von Jahren hinweg, stets den richtigen Wochentag an. Dies geschieht indem die verschiedenen Längen aller Monate und auch Schaltjahre im integrierten Kalender der Uhr berücksichtigt werden. Der ewige Kalender ist also eine Grande Complication, weil diese Funktion noch komplexer ist als eine Datumsanzeige die nur als Komplikation definiert ist. Im Gegensatz zum Ewigen Kalender muss bei der Datumsanzeige regelmäßig die Anzeige gemäß der unterschiedlich ausfallenden Tage angepasst werden muss.